Unsere Anlagen


Der Verein ist in Besitz der folgenden Anlagen :
HO Modulanlage
Stahlwerk
N Modulanlage
HOe Straßenbahn-Modul
HO Betriebswerk
HO Rangierspiel
Kopfbahnhof-Modul
TT-Anlage
Spur Z Anlage

Wenn sie Interesse daran haben, ein Diorama oder Teile von unseren großen Anlagen in Ihren Räumen auszustellen, z.B. für Weihnachtsdekoration /Weihnachtsfeier, oder das Rangierspiel für die Beschäftigung der Kinder, dann setzen sie sich mit uns in Verbindung.


HO Modulanlage

H0-Anlage
(wir danken Herrn Uwe Strauss für die freundliche Überlassung dieses Bildes)

Gesamtlänge ca. 54 m, 44 Module miteinander verschraubt,
Module: 16 mm Tischlerplatte, überwiegend 120 oder 60cm lang und 60 bzw. 80cm breit
Eine Besonderheit ist die Zugdrehscheibe mit 7 Gleisen und einer Länge von 210cm zum Wenden kompletter Züge
- Eigenentwicklung
Übertragung von Strom und Steuerleitungen von Modul zu Modul über 25-polige Sub-D Stecker
12 Volt Gleichstrom
Triebfahrzeuge und Wagen von allen bekannten Herstellern, es wird überwiegend Epoche III gefahren.
Die Lokomotiven sind teilweise auf Faulhaber-Motore umgerüstet (MCG 83 Eigenleistung)

Bislang wurden Gleise und Weichen von Roco und Peco verbaut, überwiegend Flexgleis, Steinschotter, mit Depronplatten als Unterlage. Als Weichenantriebe wurden bislang motorische Antriebe von Lemaco und Fulgurex verbaut.
In Zukunft werden aber Tillig Schienen + Weichen eingesetzt, im neu gebauten Gleisdreieck wurden die neuen EW5+EW6 Weichen von Tillig eingesetzt sowie eine EKW von Roco. Als Unterlage wird 3mm Kork verwendet. Der Weichenantrieb erfolgt in Zukunft mit den aus dem Modellbaubereich bekannten Servos, die Ansteuerelektronik ist eine Eigenentwicklung.

Kehrschleifenschaltung: Eigenbau, manuelle Stromrichtungsumschaltung
Stellpulte: Eigenbau
Das Stellpult vom Gleisdreieck, sowie der zweigleisige Bahnhof und seit 2011 auch der Bahnhof im mittleren Schenkel besitzen keine einzelnen Tasten zum Stellen von Weichen / Signalen mehr, stattdessen wird mit einer selbst entwickelten Start-Ziel-Tasten-Steuerung gearbeitet, womit die entsprechenden Weichen + Signale gestellt werden. Dadurch wird eine Fehlbedienung erheblich reduziert, was zu wesentlich weniger Störungen / Unfällen führt. Es gibt aber keine Verriegelung der Fahrstrassen bzw. keinen Flankenschutz, man muß also immer noch aufpassen.


Ein digitaler Bus zur Kommunikation zwischen den Stellpulten und der Anlage zum Steuern der Weichen / Signale befindet sich im Aufbau. Bislang sind 2/3 der Anlage damit ausgestattet. Es ist aber keine automatisierte Computersteuerung geplant. Damit wird der Verdrahtungsaufwand unter der Anlage erheblich reduziert, außerdem kann man das einfacher testen. Basis ist hier der Locoio Baustein, ein Selbstbauprojekt von Hans Deloof das zum Loconet kompatibel ist, und das hier beschrieben ist, bei dem das Platinenlayout etwas modifiziert wurde. Die Ansteuerung erfolgt mit Tastern und Reed-Relais bzw. Hall- Sensoren. Dafür sind Magnete unter den Triebfahrzeugen befestigt, die aber mit der richtigen Polarität angeklebt werden müssen, sonst lösen die Hall-Sensoren nicht aus.

Berge: Styropor oder Fliegendraht, mit Gips-Moltofill-Mischung beschichtet
Landschaft: Geländematten, zusätzlich mit Woodland-Streumaterial bestreut..

Zwei der Schenkel werden durch Wendeschleifen abgeschlossen, der dritte Schenkel mit einer manuell zu bedienenden Zugdrehscheibe mit 7 Gleisen mit ca. 210cm Gleislänge pro Gleis.

Zusammensetzung der HO-Modulanlage

Bilder vom linken Schenkel

Bilder des mittleren Schenkels der HO-Anlage

Bilder vom rechten Schenkel

HO-Zugdrehscheibe

---> Nach Oben
 

Stahlwerk

Diese Anlage gehört einem Mitglied, es basiert auf Märklin digital, und hat einige zum Teil selbst gebaute Funktionselemente.

Bilder vom Stahlwerk
 
                 ---> Nach Oben
 

N-Modulanlage

Gesamtlänge 21 m
Gleise und Weichen: Peco
Triebfahrzeuge und Wagen von allen bekannten Herstellern. Es wird DCC - digital gefahren. In 2012 werden erstmals die Weichen des Bahnhof auch digital gesteuert, hierbei wurde derselbe digitalen Bus verwendet, der auch bei der HO Anlage beschrieben ist
Das Stellen der Weichen geschieht hier aber nicht über ein konventionelles Stellpult, stattdessen verwenden wir ein Gleisbildstellpult auf einen PC, auf dem "Rocrail" zum Einsatz kommt. Es gibt aber - noch - keinen Automatik-Betrieb. Weiterhin wurde in 2012 der Bahnhof um ein weiteres Modul verlängert.

Bilder von der N-Anlage
 

               ---> Nach Oben


HOe Straßenbahn-Modul

Größe: 115 x 100 cm
12 Volt Gleichstrom
Schienen von Roco (9mm)
Bemo Straßenbahn
Fahrautomatik: Eigenbau
 
Bilder vom Straßenbahn-Modul

               ---> Nach Oben  

HO Betriebswerk

Seit 2011 wird an einem kompletten Neubau des BWs gearbeitet, näheres dazu hier .
Drehscheibe: Roco
Schienen +Weichen: Tillig
 
Bilder vom alten HO Bahnbetriebswerk

               ---> Nach Oben  

HO Rangierspiel

Beim Rangierspiel können die Besucher einmal Lokführer spielen, sie müssen versuchen die Waggons in einer bestimmten Reihenfolge an die Lok zu kuppeln.
DCC - Roco Lokmaus 1 ( DCC wird hier verwendet, weil man damit die Höchstgeschwindigkeit der Loks einfacher abregeln kann)
Schienen , Weichen + Stellpult von Fleischmann
 
Bilder vom Rangierspiel
 
               ---> Nach Oben  


HO Kopfbahnhof-Modul

Kein Fahrbetrieb
Dieses Modul ist das einzige ohne Fahrbetrieb, allerdings ist es mit einer sehr aufwändigen Beleuchtung versehen.


               ---> Nach Oben

TT-Anlage

Die Anlage besteht aus zwei 120cm langen Bahnhofsmodulen, einem optionalen 60cm Bahnhofsmodul und einem Kehrschleifenmodul.
Mit den beiden Fremo-Übergangsmodulen zwischen dem Bahnhof und der Kehrschleife wurde angefangen.
Die Steuerung erfolgt Digital ('DCC'), die Weichen und Entkuppler werden mit dem selben digitalen Bus angesteuert, was auch bei der HO Anlage beschrieben wird
.

               ---> Nach Oben

Z-Anlage

10 Volt Gleichstrom

               ---> Nach Oben


Letzte Änderung: 06.10.2012